Miramis-Institut

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Wer uns für unsere Arbeit inspiriert (hat)

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Wir können auf zahlreiche  „Väter“ und „Mütter“ des systemischen Denkens und Arbeitens zurückgreifen.
Über die vielen neuen Entwicklungen der systemischen Theorie und Praxis freuen wir uns. Sie helfen uns, auf veränderte Bedingungen zu antworten und sie inspirieren uns zu neuen Erkenntnissen und der Verfeinerung unserer lehrenden, beraterischen und therapeutischen Fähigkeiten.

Grundlagen

  • Virginia Satir, Sozialarbeiterin: Ihre warme Art mit KlientInnen umzugehen und ihr reicher Methodenschatz wie das Genogramm und die Familien-Rekonstruktion - Weiterentwicklung durch Monica McGoldrick
  • Milton Erickson, Hypnotherapeut: Seine kreativen Interventionen und der Lösungsansatz - Weiterentwicklung durch Gunther Schmidt und Steve de Shazer
  • Telma Jean Goodrich (Hrg.): Ihr Gender-Ansatz und die Frage nach Macht und Ohnmacht in Systemen
  • Humberto R. Maturana, Neurobiologe: Seine Forschung zur Selbststeuerung/Eigensinn von lebenden Systemen, ihrer Fähigkeit sich an neue Bedingungen anzupassen und sich weiter zu entwickeln
  • Mara Selvini Palazzoli: Systemisches Fragen
  • Jochen Schweitzer/Arist von Schlippe: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I

Spezialisierung auf unterschiedliche Settings

  • Carole Gammer, Diplom-Psychologin: Methoden für Sitzungen mit Familien bei denen „die Stimme des Kindes“ Gehör findet
  • Roland Weber- Paartherapeut: seine erlebnisintensive Methoden für die Paar-Therapie
  • M.Vogt-Hilmann / W. Burr: Kinderleichte Lösungen - kreative Kindertherapie
  • Insoo Kim Berg: Lösungsfokussiertes Vorgehen bei Multi-Problem-Familien
  • Cloe Madanes: Familiensitzungen, in denen Tätern sich entschuldigen und einen Ausgleich für begangenes Unrecht an die Opfer geben

Spezialisierung auf unterschiedliche Störungsbilder

  • Jochen Schweitzer / Arist v. Schlippe: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II - Das störungsspezifische Wissen
  • Luise Reddemann: Beschreibung der Phasen der Trauma-Therapie mit vielen Methoden zur Stabilisierung
  • Richard Schwartz: Arbeiten mit der inneren Familie (entwickelt für KlientInnen mit Essstörungen)

Weiterentwicklung von systemischen Methoden

  • Insa Sparrer und Varga von Kibét: viele neue Modelle der Systemischen Strukturaufstellungen
  • Peter Nemetschek: das Lebensfluss-Modell (eine erfahrungsintensive Methode zu lösungsorientiertem Arbeiten)

Supervision und Organisationsentwicklung

  • Peter Senge: die fünf Disziplinen der „lernenden Organisation“
  • Ben Furmann / Ahola: Lösungen vom anderen Stern, die mehr Zufriedenheit und Erfolg am Arbeitsplatz zur Folge haben
  • Roswitha Königswieser: Gestaltung von Veränderungsprozessen auf verschiedenen Ebenen einer Organisation